| | | 2008 | | |
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HOFKIRCHEN
Bebauungskonzept Markt – Schulstrasse
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| | | 2007 | | |
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FREISTADT
Masterplan Am Stieranger
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NEUMARKT I.M.
Bebauungskonzept Pillhofer
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HAGENBERG - PREGARTEN - WARTBERG
Masterplan Regionale Mitte
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KIRCHBERG-THENING
Innen-Entwicklungskonzept
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UNTERWEITERSDORF
Studie Ortszentrum
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HASLACH
Machbarkeitsstudie Bezirkaltenheim
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| | | 2006 | | |
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LICHTENBERG
Studie Ortszentrum
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LINZ
Wettbewerb Frachtenbahnhofsareal
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Hagenberg - Pregarten - Wartberg - Masterplan Regionale Mitte
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Erarbeitung eines städtebaulichen Konzeptes zum Zwecke der gemeinsamen (interkommunalen) Entwicklung des "Dreiländereckes" Hagenberg - Pregarten - Wartberg
(Bearbeitung im Rahmen der Förderaktion "Flächensparende Baulandentwicklung in Gemeinden" des Landes Oö)
Zukunftskonzept "Urbaner Lebensstil im ländlichen Raum"
Ausgangspunkt für die Planungen zur regionalen Mitte war die 2005 vom "Softwarepark-Initiator" Bruno Buchberger ins Leben gerufene regionale Zukunftsplattform.
Unter dem Titel "Urbaner Lebensstil im ländlichen Raum" wurden Ideen entwickelt, damit die Region ein attraktiver Arbeits- und Wohnort wird.
Städtebauliche Defizite im gemeinsamen Grenzbereich
- Mangelhafte Verkehrslösung (Kapazitätsengpässe, Orientierung) im Grenzbereich
- Ungenutzte Restflächen und Brachen
- Fehlende Gestaltungsqualität der gemeinsamen "Ortseinfahrten"
- Historisch bedingter Verlauf der Gemeindegrenzen. Fehlende interkommunale Koordination zur Entwicklung des gemeinsamen Grenzbereiches.
- Nur unzureichende Nutzung des Potential des Bahnhofes
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Fehlende städtebauliche Entwicklung hin zur gemeinsamen regionalen Mitte (regionale Entwicklungsachsen Stadtplatz Pregarten-Bruckmühle-Bahnhof, Ortskern Wartberg-Bahnunterführung, Hagenberger Hauptstraße - Mitte Hagenberg).
Zielsetzungen und Inhalte
- Entwicklung einer gemeinsamen regionalen Mitte durch Nachverdichtung, Nutzbarmachung von bisherigen Restflächen und Brachen und verdichtete Neubebauung im Dreiländereck im Bereich der Bahnunterführung durch eine interkommunale Rahmenplanung.
- Entwicklung einer interkommunalen (vertikal) verdichteten Dienstleistungs- und Gewerbezone. Nutzung des gemeinsamen Grenzbereiches für überwiegend nicht zentrenrelevante Dienstleistungen. Ergänzung statt Konkurrenz zu den Ortszentren.
- Strukturbereinigung des gemeinsamen Grenzbereiches (Verbesserung der dzt. Verkehrslösung, städtebauliche Gestaltung, Nutzung des Bahnhofspotentials) als Maßnahme zur Förderung der regionalen Identität.
- Stärkung der drei regionalen Entwicklungsachsen (Stadtplatz Pregarten-Bruckmühle-Bahnhof, Ortskern Wartberg-Bahnunterführung, Hagenberger Hauptstraße - Mitte Hagenberg) durch Nachverdichtung, mobilisieren von vorhandenen Entwicklungspotentialen und Attraktivierung des Straßenraumes.
Funktionsschema der Region
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